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Geografie – das coole Fach – warum? Welches Fach sonst befasst sich mit den Eiszeiten?
Geografie – das naturverbundene Fach – warum?
Tragen nicht sogar die Fachlehrer naturverbundene Namen? z. B.: SCHOTT – Fachbegriff für Salzwüste BAUM – äußerst wertvolle und vielseitige Pflanzengattung
Geografie – das Welt verbessernde Fach - warum? Zitate aus dem Rahmenlehrplan:
„Im Zentrum des Geografieunterrichts steht die Entwicklung überprüfbarer raumbezogener Handlungskompetenzen.“
„Die Geografie hat die Aufgabe, deren Erkenntnisse so zusammenzufügen, dass das komplexe Wirkungsgefüge zwischen Mensch und Umwelt besser erkannt und gestaltet werden kann.“
„Im Unterrichtsfach Geografie werden deshalb in besonderem Maße natur- und gesellschaftswissenschaftliche Ansätze, Inhalte und Methoden miteinander verbunden.“
In Geografie verwendbare und verwendete Methoden
Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, um das dort Erfahrene zu verarbeiten und eigene Handlungserfahrungen zu machen Kommunikation von Arbeitsergebnissen Raumanalyse bezüglich der Erfassung räumlicher Strukturen und deren Vielfalt von Bezügen, Wirkungsgefügen und Prozessen Auswertung vielfältiger Abbildungen wie Karten, Diagramme, Fotos u. a. sowie deren Erstellung Projektarbeiten und deren zunehmend selbständigere Planung, Erstellung und Präsentation Rollenspiele Szenarien erstellen, erläutern und begründen
Erfassung und Bearbeitung verschiedenartiger und komplexer Herausforderungen unserer Zeit wie zum Beispiel Chancen und Risiken der zunehmenden Globalisierung, Bevölkerungsdynamik, globale und regionale Disparitäten, regionale Konflikte, Erfordernisse eines nachhaltigen Wirtschaftens sowie der Prozess der europäischen Integration unter Mitwirkung der gegenwärtigen und kommenden Generationen
Arbeit in Gruppen
Planspiel
Diskussion, auch Pro und Contra
Wandzeitung
Textarbeit
Das Abiturfach Geografie
Und dann noch das Abitur: Geografie ist von Anfang an auch Leistungskursfach an unserer Schule. Dabei ist die Geografie leider das Fach von allen Leistungskursfächern an unserer Einrichtung, in dem die wenigsten Stunden in der Sekundarstufe erteilt werden. Dafür werden dort aber die meisten Projekte durchgeführt:
Klassenstufe 7: Asiatische Produkte in unserem Umfeld Klassenstufe 8: Problemanalyse zum Regenwald, Wüstenausbreitung o. a. Klassenstufe 9: Erstellen eines Reiseführers, Australienprojekttag mit Englisch Klassenstufe 10: Uckersee-Exkursion
Im Schuljahr 2007/08 gab es sogar zwei Leistungskurse im Fachbereich und alle diese Schüler haben das Abitur in diesem Fach bestanden.
Die Schwierigkeit bei der Abiturklausur besteht nicht in einer großen Menge an Lerninhalten, sondern in einer größeren Fülle verschiedenster Materialien, aus denen man kleinlich und penibel Alles herausholen muss, was zu den Fragestellungen gehört. Und diese Fragestellungen muss man verstehen. Das klingt leichter als es ist.
Und noch mal deutlich: Alles an notwendigen Inhalten steht im Material oder im Atlas, der ebenfalls verwendet werden darf.
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