„Platz an der ehemaligen Synagoge“

Bereits während unserer Arbeit am Projektteil – jüdische Begegnungsstätten in Prenzlau – waren wir mit der Schwierigkeit konfrontiert, dass wir den Ort nur sehr umständlich benennen konnten. Letztendlich bei der Erstellung des Flyers wurde uns bewusst, dass wir nach einem Gespräch mit unserem Projektbetreuer Herrn Dittberner uns an den Bürgermeister wenden müssten. Der nahm am 9. November unsere Idee auf und sicherte uns seine Unterstützung zu.

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(Herr Dittberner, Wilhelm Müglich, Linda Martin, Katharina Witte, Max-Eric Ziese)

Inzwischen haben wir aus den Ausschüssen der SVV heraus die Empfehlungen gehört und sind sehr froh darüber, dass auch die Ausschüsse  unseren Antrag wohlwollend betrachten und unterstützen wollen.

Uns ist nicht nur das Gedenken an die jüdischen Spuren in Prenzlau wichtig, sondern auch ein offener Umgang mit den Problemen unserer Zeit: einem zunehmenden Antisemitismus und Rassismus. Dagegen wenden wir uns öffentlich und Prenzlau tut gut daran, mit der Benennung des Platzes vor der ehemaligen Synagoge ein Zeichen dagegen zu setzen.

Synagoge_a

Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit sind Gift für unsere Gesellschaft.

Deshalb laden wir auch die Prenzlauerinnen und Prenzlauer zum öffentlichen Gedenken am 27. Januar in den Stadtpark (ehemaliger jüdischer Friedhof) um 16:30 Uhr ein.

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